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<pre>Samstag, 9. Dezember 2017 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Zudem gelangen der Mannschaft von Pal Dardai damit lediglich zwei Siege in den letzten zehn Partien der Bundesliga.  <p>  Einerseits weil hinten Torhüter Bernd Leno sämtliche Chancen der Stuttgarter zunichtemachte, andererseits weil Trainer Heiko Herrlich mit einer Systemumstellung in der zweiten Halbzeit für die nötige Stabilität sorgte. <p> Darmstadt hat wie erwartet seine bekannten Tugenden ausgespielt und die Verunsicherung der Eintracht zum großen Derby-Coup genutzt: <p>  Hatte sich bereits die Hinrunde zu einem einzigen Ã„rgernis entwickelt, scheint somit auch die Rückrunden-Vorbereitung weitgehend spurlos an der Mannschaft vorübergegangen zu sein: Entsprechend verständlich ist es, dass den enttäuschten Fans so allmählich die Hutschnur platzt.  </pre>


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<pre>Tatsächlich haben die Dortmunder einzig gegen den Hamburger SV zwischen 1976 und 1988 (24 Spiele in Folge mit Gegentreffer) eine schlechtere Serie hingelegt.  <p> Zuletzt stimmte die Balance jedoch. Nach zwei Liga-Spielen stehen sieben Treffer nur einem Gegentor gegenüber.  <p>  Dann nämlich muss der VW-Klub ausgerechnet bei den wiedererstarkten Bayern in der Allianz Arena ran. Und dort wird für die Wölfe wohl nicht allzu viel zu holen sein. <p> Der FC Nürnberg ist seit drei Bundesliga-Partien ungeschlagen. Am vergangenen Spieltag hat es auch mit dem ersten Dreipunkter seit dem Wiederaufstieg geklappt. Hannover wurde 2:0 besiegt. <p>  Derweil ist Alassane Plea zurück ins Training gekehrt und auch Marcus Thuram hat sich nach Wadenproblemen rechtzeitig fit gemeldet.  </pre> 


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<pre> Nachdem die Schwarz-Gelben zuvor sieben Pflichtspiele am Stück gewannen, kam die Mannschaft von Thomas Tuchel in der spielfreien Woche offenbar gänzlich aus dem Tritt: Die Nicht-Leistung beim Dino näherte sich folglich schon bedenklich der zwischenzeitlichen Blamage beim FC Bayern an.  <p> Und insbesondere das jüngste 2:0 gegen die Lilien machte deutlich, dass wohl auch weiterhin nicht von geordneten Verhältnissen ausgegangen werden kann: Die eigentlich ziemlich ausrechenbaren Südhessen spielten sich in der Mercedes-Benz-Arena schließlich etliche hochkarätige Chancen heraus.  <p>  Mainz 05 hat sich im Abstiegskampf eindrucksvoll zurückgemeldet. Nach dem erlösenden Heimdreier gegen die Hertha gelang der Elf von Martin Schmidt vor Wochenfrist auch bei den Bayern ein überraschender Punktgewinn (2:2). Und der wurde hinterher frenetisch bejubelt. <p>  Allein schon das auf dem Gladbacher Acker verbuchte Torschussverhältnis von 8:28(!) lässt erahnen, dass vor Wochenfrist nicht unbedingt der besseren Mannschaft der Sieg beschieden war — unter dem Strich trug aber sicherlich gerade auch dieser Big-Point zu weiteren Selbstvergewisserung bei. <p>  Aber nicht nur die Defensive wackelte (wieder), auch in der Offensive klappt nur recht wenig.  </pre>


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<pre> Arjen Robben, der Javi Martinez‘ vorentscheidendes 2:1 mit einer Traumflanke vorbereitete, bleibt dennoch bescheiden: „Acht Punkte sind gut. Aber Dortmund ist eine super Mannschaft. Es bleibt ein Kampf bis zum Schluss.“  <p> Nach einer 0:2-Schlappe in Leipzig war der FCA zuletzt auch gegen die zuvor auswärts noch sieglosen Stuttgarter reichlich überraschend ausgerutscht (0:1); in der laufenden Spielzeit haben die bayrischen Schwaben damit zum ersten Male überhaupt zwei Niederlagen am Stück kassiert.   <p> Bis auf Leon Goretzka hat Julian Nagelsmann all seine Stars beisammen. Klingt nach einer guten Nachricht, doch vielmehr hat der Coach nun ein Luxusproblem, die richtige Aufstellung zu wählen. <p>  In der Nachspielzeit war es Pulisic mit dem Schlusspunkt zum 3:3 aber immerhin gelungen, wenigstens ein Pünktchen aus dem Audi-Sportpark zu entführen, der angesichts der damals noch gehegten Meisterschaftshoffnungen natürlich dennoch viel zu wenig war.  <p> Nachdem die Dortmunder zuvor bereits gegen die Hertha ihren ersten Gegentreffer des Jahres kassierten, deutete sich beim 4:2 in Niedersachsen nun zwar neuerlich an, dass die Hintermannschaft schon wieder die anfangs so bewunderte Spannung zu verlieren droht; auch in der HDI-Arena spielte die Offensive jedoch derart variabel auf, dass man sich nach dem Abpfiff kaum noch traute, überhaupt irgendetwas an diesem Gesamtkunstwerk zu kritisieren.  </pre>


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<pre> Vor dem Top-Spiel in Berlin steht allerdings erst einmal das Bayern-Derby auf dem Programm.  <p> Erwies sich das ohnehin deutlich zu hoch ausgefallene 4:0 gegen die Fohlen als noch zu dünn, um danach auch in Augsburg einen Dreier nachzulegen, hat sich die vor kurzem noch ängstlich agierende Truppe nun gegen Mainz von der weiteren Stabilisierung des Trends überzeugt.  <p>  Darüber wisse man Bescheid, so Timo Werner, der gegen Mainz sein bereits fünfter Doppelpack in dieser Saison schnürte. â†’Zu den Quoten <p>  Dortmund gab bereits zum 1Mal Punkte ab und damit schon häufiger als in der kompletten Vorsaison. Selbst wenn der BVB alle ausstehenden Spiele gewinnen würde, wäre die Punktzahl der letzten Spielzeit (78) nicht mehr zu erreichen.  <p> Nicht viel besser ist die Situation beim kommenden Gegner aus Stuttgart. Trainer Matarazzo muss beim Clash in Dortmund auf elf Spieler verletzungsbedingt verzichten.  </pre>


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